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Timings & Phasen

1. TEILNEHMEN & EINTRAGEN

Start der Einreichfrist: 23.06.2021


  • Aufgabe checken – bitte Challengebeschreibung checken
  • Jede Bewerbung wird berücksichtigt.
  • Zur Teilnahme: „Sign up and apply“ bei den Challenges  klicken!

Ende der Einreichfrist: 30.08.2021

2. ANALYSE & FINALISTENAUSWAHL


August & September

Wir analysieren alle Einreichungen und bereiten die Longlists vor.


Pro Challenge 3-5 Finalisten


  • Kennenlernen des Buddy-Unternehmens
  • Vorbereitung auf Pitch Day
  • Support durch Coaches

3. FINALE & SIEGER


Oktober

  • 1 Pitch Day je Buddy-Unternehmen
  • 1 Sieger je Challenge

Was wird gesucht?

In diesen fünf Challenges zu konkreten Innovationsvorhaben suchen wir Startups mit passenden Lösungen, Produkten oder Services. Alle Details zu den fünf Challenges in den PDFs.

Student Response System


Challengebeschreibung

Mapping von Bestandgebäuden ("brown field")


Challengebeschreibung

înno up - die Startup Initiative der Wirtschaftskammer Österreich

In der Zusammenarbeit von Startups und Unternehmen liegt eine große Chance, die für beide Seiten Erfolg und Entwicklung verspricht. Um nun konkrete Innovationsvorhaben zu lösen und damit Betriebe auch beim Re-Start nach Corona zu unterstützen, hat die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die neue Startup-Initiative “înno up” ins Leben gerufen. Die Kooperation von etablierten Unternehmen und Startups ist ein Erfolgsmodell. Mit dem neuen Format ‚înno up‘ werden Kooperationen aktiv angebahnt und damit die Innovationskraft erhöht. So können beide Seiten voneinander lernen und profitieren.


Startups sind Treiber und leisten mit Ihren Innovationen einen wesentlichen Beitrag bei der Entwicklung von neuen Tools. Oft steht hier auch das Thema Nachhaltigkeit und Ökologisierung im Fokus. Immerhin 63 Prozent aller Startups leisten einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung und werden als Green Startup eingestuft, dies zeigt der Austrian Startup Monitor 2020. Neben konkreten Innovationsvorhaben bei bestehenden Unternehmen wird mit ‚înno up‘ den Betrieben auch der Zugang zu nachhaltigen Lösungen geboten.

HARALD MAHRER Foto

Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich